Terminpflicht ohne Telefonstau, kurze Wege im Haus, belastbare Zahlen für Politik und Vergabe. Von der Terminstrecke im Serviceportal bis zum Aufruf am Schalter — mit KI davor, wo sie entlastet.
Ausweise, Meldewesen, Beglaubigungen: hohes Volumen, kurze Vorgänge, viele Rückfragen am Telefon. Termine online, Check-in am Terminal, Aufruf auf Display und Handy.
Unterlagen-Hinweis vor dem Termin senkt Rückläufer
Assistent beantwortet Standardfragen rund um die Uhr
Einsatzort 02
Jobcenter & Agenturen
Feste Fallzuordnung, sensible Anliegen, Wartebereiche mit Konfliktpotenzial. Diskrete Aufrufe, klare Prognosen, Zuordnung zur zuständigen Person.
Aufruf ohne Namensnennung, nur mit Nummer
Vertretungsregeln und Fallzuordnung im System
Einsatzort 03
Kfz- & Ausländerbehörden
Lange Vorgänge, viele Dokumente, hohe Terminnachfrage. Kontingente, Wartelisten und Ausweislesung halten den Betrieb planbar.
Wartelisten füllen kurzfristig freie Slots
Ausweislesung beschleunigt Zulassung und Aufenthalt
Empfohlener Umfang
Terminstrecke, Aufruf und Auswertung — plus KI am Telefon.
Fast alle Verwaltungen starten mit Terminen und Aufruf, ergänzen Terminals im zweiten Schritt und schalten den Telefonassistenten dazu, sobald die Wissensbasis steht.
Wir haben nicht die Warteschlange verwaltet, sondern die Anrufe verschwinden lassen. Das Team merkt es jeden Morgen.
Leitung BürgerserviceStadt Musterstadt, 120.000 EinwohnerZur Case Study
Branchenlösung
Aufnahme entlasten, Notfälle zuerst.
Gesundheitswesen · Kliniken, MVZ
Patientenaufnahme, Ambulanz und MVZ arbeiten mit unterschiedlichen Dringlichkeiten. Priorisierung, KIS-Anbindung über HL7/FHIR und datensparsame Aufrufe halten den Betrieb ruhig.
−35 % Wartezeit Aufnahme HL7/FHIR KIS-Anbindung 4 Häuser je Mandant
Foto: Servicebereich Patientenaufnahme
Einsatzorte
Wo es konkret wird.
Einsatzort 01
Patientenaufnahme
Check-in mit Termin in Sekunden, Aufnahme ohne Termin nach Priorität. Stammdaten kommen aus dem KIS, nicht aus dem Formular.
Check-in per QR aus der Terminbestätigung
Fallnummer und Terminart direkt aus dem KIS
Einsatzort 02
Ambulanz & Sprechstunden
Notfälle überholen, Termine bleiben verbindlich, Angehörige sehen den Fortschritt — ohne Namen auf dem Display.
Prioritätsstufen und Überholregeln konfigurierbar
Aufruf per Nummer, Sprachausgabe optional
Einsatzort 03
MVZ & Praxisverbünde
Mehrere Standorte, ein Terminpool: Patienten finden den nächsten freien Termin im Verbund statt in einer einzelnen Praxis.
Standortübergreifende Terminsuche
Getrennte Mandanten, gemeinsame Auswertung
Empfohlener Umfang
Check-in, Priorisierung und KIS-Anbindung von Anfang an.
Kliniken starten meist mit Aufnahme und Aufrufsystem inklusive KIS-Schnittstelle. Terminportal und Assistent folgen, wenn die Sprechstundenlogik abgebildet ist.
Preisanpassungen, Abschlagsänderungen, Förderfragen: das Aufkommen kommt in Wellen. Beratungstermine, Wartezeitprognose und Auswertung machen die Spitzen planbar.
In der Saison entscheidet sich alles an drei Tagen im Monat. Wir sehen jetzt vorher, wie viele Beratungsplätze wir brauchen.
Leitung KundenserviceStadtwerke, 400.000 KundenZur Case Study
Branchenlösung
Semesterstart ohne Schlange im Flur.
Hochschulen & Universitäten
Immatrikulation, Beglaubigungen, Visafragen: Tausende Anliegen in wenigen Wochen. Termine, Selfservice und mehrsprachige Auskunft nehmen den Druck von den Sekretariaten.
8.000 Anliegen je Semesterstart 5 Sprachen im Assistenten −45 % E-Mails im Sekretariat
Foto: Servicebereich Studentensekretariat
Einsatzorte
Wo es konkret wird.
Einsatzort 01
Studentensekretariat
Rückmeldung, Bescheinigungen, Adressänderungen: viele kurze Anliegen, die im Selfservice besser laufen als in der Schlange.
Terminstrecke im Campus-Portal eingebettet
Assistent beantwortet Standardfragen mehrsprachig
Einsatzort 02
International Office
Beratung mit Dokumenten und Fristen, oft in mehreren Sprachen. Terminarten mit Vorbereitungshinweisen und längeren Slots.
Mehrsprachige Buchung und Erinnerungen
Unterlagenliste je Terminart
Einsatzort 03
Prüfungsamt
Sprechzeiten in Prüfungsphasen: begrenzte Kontingente, klare Wartelogik, Auswertung für die Planung.
Kontingente und Sperrzeiten je Phase
Auslastungsbericht für die Fakultät
Empfohlener Umfang
Terminportal, Assistent und Auswertung für die Semesterspitze.
Hochschulen beginnen mit Terminen und Assistent, weil Auskunft und Buchung den größten Anteil ausmachen. Aufrufsystem folgt dort, wo Präsenzandrang bleibt.